MGK-Journal

Hier finden Sie immer wieder neue, zusätzliche Informationen, Tipps und Reader rund um das Thema Führung als Downloads, Links zu anderen interessanten Seiten, Seminarankündigungen und andere Termine.
Letzter Journal-Beitrag zum Thema 'Führung' ist: MGK-Tipps-1/16 – Führung lernen ist wie Fahrschule

MGK-Tipps-1/16 (Download) Führung lernen ist wie Fahrschule
Wer ein Auto führen will, braucht eine fundierte Ausbildung in Theorie und Praxis. Welche Verhaltensweise, Handlung oder Technik bei der Führung von Mitarbeitern richtig einzusetzen ist, ist wie Autofahren lernen. Es gilt viele Fertigkeiten zu erlernen; Lenken, Bremsen, Gas geben, Schalten, Blinken, auf andere Autos achten - und das alles zur gleichen Zeit. Dies alles sofort und auf einmal zu können ist nahezu unmöglich. Das zu lernen braucht - wie beim Führerschein - seine Zeit. …

MGK-Tipps-2/15 (Download) E-mailen-richtig
Wenn Zeit Geld ist, sollte sie ebenso effizient gemanaged werden wie Kapital.
Das ist aber häufig nicht der Fall, denn die wenigsten Unternehmen messen überhaupt, womit ihre Mitarbeiter ihre Zeit verbringen. Das geht aus einer Studie der Münchner Strategieberatung Bain & Company, unter 17 international tätigen Unternehmen hervor. Analysiert wurden die Daten zum Zeitmanagement, indem die Kalender- (elektronischer) und E-Mail-Daten von über 300.000 Mitarbeitern ausgewertet wurden. Die ärgsten Fallstricke fand man im E-Mailverkehr der Mitarbeiter. ...

MGK-Tipps-1/15 (Download) Öfter-mal-reden
Menschliche Kommunikation ist ein vielschichtiges Gebilde. Bei einem persönlichen Gespräch – Auge in Auge – besteht ein großer Anteil der "Verständigung" aus Körpersprache, Augenkontakt, Stimme und Stimmmodulation; dabei ist der Anteil reiner, verbaler Informationsübermittlung vergleichsweise klein. Selbst bei einem Telefongespräch werden über die Möglichkeit des gegenseitigen direkten Reagierens noch viele Emotionen übertragen. Selbst ein Brief oder ein Fax transportiert durch den Briefbogen oder die Unterschrift noch einen kleinen Rest Persönlichkeit. Bei E-Mail oder SMS fällt das alles weg. Und viele Menschen vermissen dabei diese emotionalen Anteile der Kommunikation, obwohl es ihnen selten bewusst auffällt. ...

MGK-Tipps-2/14 (Download) Zeitfresser
Wissen Sie, womit Ihre Mitarbeiter - und auch Sie - Ihre Zeit verbringen? Und wissen Sie auch, was die kaum bemerkten Zeitfresser sind? …

MGK-Reader 1/14 (Download) Motivation und Handeln in Organisationen
Motivation ist ein existenzieller Aspekt der Mitarbeiterführung, da sie auf organisationaler Seite Leistung, auf individueller Arbeitszufriedenheit bewirkt. Die Motivationspsychologie fragt nicht nach Handlungsbedingungen (Können, Situation, sozialem Dürfen), sondern konzentriert sich auf das "Warum" und "Wozu". …

MGK-Reader-2/13 (Download) Fluktuation - der un-heimliche Kostentreiber
Fluktuation bezeichnet in der Sozial- und Wirtschaftswissenschaft im übertragenen Sinne die 'Austauschrate des Personals'. Fluktuation ist bis zu einem gewissen Grad fruchtbar und bietet dann auch Raum für neue Talente. Jedoch bedeutet der Wechsel von Mitarbeitern grundsätzlich Verluste, die sich nur schwer präzise in Geld beziffern lassen. Doch einige Kostenpositionen sind durchaus quantifizierbar. Und diese summieren sich zu erstaunlichen Größen, die oft 'unentdeckt' bleiben.
Hand aufs Herz: Wissen Sie genau, wie hoch die Fluktuationskosten in Ihrem Unternehmen sind? ...

MGK-Reader-1/13 (Download) Gute Führung lohnt sich - Vom Wert der Wertschätzung
In der Wirtschaft wächst die Erkenntnis, dass Führungskräfte mit hoher sozialer Kompetenz den Erfolg des Unternehmens steigern. Um langfristig effzient zu bleiben, gilt es also, auch den Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Das Konzept der Wertschöpfungskette stellt die Stufen der Produktion als Abfolge von Tätigkeiten dar, die Werte schaffen und in Prozessen miteinander verbunden sind. Im Interesse eines optimalen Ergebnisses achten Unternehmen in der Regel penibel auf die Qualität der einzelnen Prozessstufen. Und wo bleibt der Mensch? ...

MGK-Tipps-3/13 (Download) Bewerber-Check per Telefon
Meist bereiten sich Bewerber sehr gut und ausführlich auf das persönliche Vorstellungsgespräch – face to face – vor. Doch was passiert, wenn plötzlich das Telefon klingelt und das Unternehmen, bei dem Sie sich beworben haben, ist an der Strippe?
Denn mehr und mehr Unternehmen setzen das Mittel des 'Bewerber-Check per Telefon' als Zwischenstufe im Bewerbungsprozess ein. Sie gehen heute dazu über diese ersten Bewerbungsgespräche aus Kostengründen per Telefon zu führen. Schließlich müssen sie ihren Bewerbern dann die Anfahrt zum Interview nicht bezahlen. Vor allem große Firmen verzichten in der ersten Auswahlrunde auf den persönlichen Kontakt und nutzen Telefon oder Internet.
Für die Bewerber macht es das nicht einfacher. Deshalb ist also eine sorgfältige Vorbereitung eines Telefoninterviews besonders wichtig. 'Allzeit gewappnet sein' heißt hier die Devise.  ...

MGK-Tipps-1/2012 (Download) Die Kunst Nein zu sagen
Es sind gerade mal vier Buchstaben, die eine Welt verändern können. Sie müssen nur im richtigen Moment und mit ganzem Herzen ausgesprochen werden. "Die Fähigkeit, nein zu sagen, war immer schon wichtig", erklärt William Ury, US-amerikanischer Verhandlungsexperte. Niemals aber sei die Kompetenz, auf verbindliche Weise nein zu sagen, "von größerer Bedeutung als heutzutage" ...

MGK-Reader-2/2012 (Download) Das Rückkehrgespräch
Das Rückkehrgespräch ist ein Führungsinstrument. Es wird nach einer Abwesenheit eines Mitarbeiters von der direkten Vorgesetztenstelle, der Führungskraft (FK), geführt, um dem Mitarbeiter (MA) zu verdeutlichen, dass die Abwesenheit bemerkt wurde, und um ihn beispielsweise nach einer längeren Abwesenheit (langer Urlaub, Krankenhausaufenthalt, Kur) wieder zu integrieren. ...

MGK-Tipps-4/2012 (Download) Die Kunst des Lobens
In allen Führungshandbüchern wird die persönliche Anerkennung als besonders wichtig beschrieben. Aber wer lobt schon seine Mitarbeiter genügend und zum richtigen Zeitpunkt? Dabei ist Lob, also die Wertschätzung des Mitarbeiters eines der "einfachsten" und besten Motivatoren (intrinsische Motivation).
Lob funktioniert dabei nachweislich als Verhaltensverstärker. Und es funktioniert wesentlich besser als jede andere Form der Belohnung (extrinsische Motivation) wie z.B. eine Gehaltserhöhung oder andere materiellen Vorteile oder Statussymbole (z.B. Dienstwagen).

Links zu interessanten Seiten

Zum Thema Konfliktmanagement/Mediation: www.moderatus.de